Das Bild des Psychopathen mit dem des guten Onkels zusammenzubringen, dafür habe sie ihr ganzes Leben und einige Psycho-Workshops gebraucht, sagt Bettina Göring, die Großnichte Hermann Görings, in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung im Juli 2017: »Monster sind nicht charmant, oder?«. „Die Nazi-Vergangenheit in der Familie ist sicher viel einfacher zu verarbeiten, wenn man etwas entfernter ist und kein direkter Nachkomme (…)«. Für manch nahe Verwandte wie Edda Göring, die Tochter von Herrmann Göring, ist dies offenbar weniger einfach.

Edda hat sich 1986 ausnahmsweise für das schwedischen Fernsehen interviewen lassen. Sie bewegt sich kontrolliert, gemessen, ja gekünstelt, auf Wirkung bedacht. So als ob sie ständig im Scheinwerferlicht wandeln würde. „Ich hatte vor allem durch die Liebe und Fürsorge meiner Eltern eine sehr schöne frühe Kindheit.“ Sie redet druckreif, ohne Emotionen, als ob sie ihre Antworten auswändig gelernt hätte oder vorlesen würde. „Meine Mutter war wirklich von aussergewöhnlicher Toleranz, was das Thema Carin Göring betraf. Nun war Mama selbst eine starke Persönlichkeit und musste nicht befürchten, durch das Andenken von Carin erdrückt zu werden. Und Carin war tot, Mama aber lebte.“

Carin, geborene Freiin Fock, war eine dunkelhaarige Schönheit und mit dem Berufsoffizier Niels Gustav Freiherr von Kantzow verheiratet. Im Februar 1920 weilte sie bei ihrer Schwester Mary von Rosen auf Schloss Rockelstad in England. Dort traf sie Hermann Göring, einen hochdekorierten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges, der ein Flugtaxi betrieb, mit dem er Carins Schwager Graf von Rosen auf das Schloss geflogen hatte. Carin und der fünf Jahre jüngere Göring verliebten sich ineinander. Im Dezember 1922 wurde Carin von ihrem Mann geschieden, und schon im darauffolgenden Monat Frau Göring. Sohn Thomas ließ sie in Schweden zurück.

Bald darauf lernte Göring zurück in Deutschland Adolf Hitler kennen, und damit begann das Engagement des Ehepaares Göring für die NSDAP. Carin schwärmte von Hitler als „Genie voller Liebe zur Wahrheit“ und bezeichnete ihn als „ritterlich“ und als den Einzigen, auf den sie alle Hoffnung setze. Ab 1928, als Göring Spitzenkandidat der NSDAP wurde, führten die Görings ein aufregendes gesellschaftliches Leben. Doch bereits am 17. Oktober 1931 starb Carin an Tuberkulose. Ihr Witwer Göring errichtete ein Mausoleum bei seinem Landsitz Carinhall in der Schorfheide und benannte seine Yacht Carin nach ihr.

„Man muss das allerdings aus der damaligen Zeit heraus sehen. Carin und Vater glaubten damals, lange vor der Machtergreifung, dass Hitler tatsächlich etwas Positives für Deutschland bedeutete“, meint Edda. „Nun, das war ein verhängnisvoller Irrtum“, betont sie. „In erster Linie war Carinhall (…) als Repräsentationsbau für offizielle Empfänge gedacht. (…) Mein Vater war äußerst populär, auch im Ausland; er besaß den entsprechenden Hintergrund, eine große Persönlichkeit und eine natürliche Herzlichkeit, ebenso wie meine Mutter. (…) Früher war Weihnachten immer das zentrale Fest bei uns gewesen. (…) Viele Verwandte, auch aus der Familie von Carin, waren anwesend, ebenso Freunde und Angestellte. (…) Mein Vater liebte es, jedem Einzelnen einen Gabentisch herzurichten.“

Im August 1932 war Göring zum Reichstagspräsidenten gewählt worden. Am Tag der Machtübernahme hatte Hitler ihn zum Reichskommissar für Luftfahrt und für das preußische Innenministerium ernannt. Im April 1933 war Göring auch Ministerpräsident Preußens geworden. Göring war maßgeblich an der Verfolgung der Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war für die Gründung der Gestapo und die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich.

Mit großem Pomp hatte Göring am 10. April 1935 die blonde Schauspielerin Emma Johanna Henny Sonnemann geheiratet. Dem Paar wurde von der deutschen Automobilindustrie eine Luxusyacht geschenkt. Göbels hatte sie Carin II genannt. Als die Opernsängerin Helene von Weinmann es nach der Hochzeit gewagt hatte, sich über ihre ehemalige Kollegin abfällig zu äußern –„Diese Angeberin. Ich kannte sie schon, als sie noch nicht die Hohe Dame war und für 2,50 Mark und eine Tasse Kaffee zu haben war.“ –, war sie misshandelt und inhaftiert worden. Erst 1943 wurde sie schwer krank entlassen.

Ab Oktober 1936 hatte Göring die Aufrüstung der Wehrmacht betrieben und so den Krieg vorbereitet. Die Novemberpogrome 1938, bei denen über 1.400 Synagogen zerstört, unzählige Geschäfts- und Wohnungseinrichtungen jüdischer Bürger zerstört worden und 400 Tote zu beklagen waren, hatte er mit den Worten kommentiert:

„Mir wäre lieber gewesen, ihr hättet 200 Juden erschlagen und hättet nicht solche Werte vernichtet.“

Da war Edda bereits ein halbes Jahr alt. Sie war am 2. Juni 1938 von der bereits 45-jährigen Emmy geboren worden. Anlässlich ihrer Taufe hatte Eddy ein Bild der „Madonna mit dem Kind“ von Lucas Cranach dem Älteren geschenkt bekommen. Dies war kurz zuvor für das Wallraf-Richartz-Museum erworben und vom Oberbürgermeister der Stadt Köln aus den Sammlungen entnommen worden. Durch Kauf, Raub und Erpressung häufte Eddas Vater über 4.000 Kunstobjekte an. Zudem besaß er Häuser auf Sylt und in Berchtesgaden am Obersalzberg sowie die Mauternburg und Burg Veldenstein aus dem Nachlass von Hermann Epenstein, Ritter von Mauternburg und Halbjude, mit dem seine Mutter ein Verhältnis gehabt hatte. Er war einer der reichsten Männer in Europa, und Edda führte auf Carinhall ein pompöses Leben im Stil einer aristokratischen Familie – gemeinsam mit sechs Raubkatzen. Einen Lebensstil, den die Görings während des Krieges beibehalten sollten. Nur Kritiker spotteten über ihren Vater in der weißen Uniform, die er selbst entworfen hatte: »Rechts Lametta, links Lametta, und der Arsch wird immer fetter.«

Im Juli 1940 ernannte Hitler Eddas Vater zum Reichsmarschall. Im Juni 1941 übertrug er ihm per Erlass die Führernachfolge mit allen Vollmachten für den Fall, dass er, Hitler, „seiner Handlungsfähigkeit beraubt“ sei. Einen Monat später beauftragte Eddas Vater die Organisation der „Endlösung der Judenfrage“, bei der rund 6 Millionen Juden ermodert werden sollten. Zudem organisierte er die wirtschaftliche Ausbeutung der besetzten Gebiete. Dass dem von ihm mitverantworteten Hungerplan Millionen von Menschen zum Opfer fallen würden, kommentierte er am 25. November 1942 gegenüber Graf Ciano, dem italienischen Außenminister und Schwiegersohn Mussolinis, folgendermaßen:

„In diesem Jahr werden 20 bis 30 Millionen Menschen in Russland verhungern. Vielleicht ist es gut so, da bestimmte Völker dezimiert werden müssen.“

Den Hauptteil der Luftangriffe der Alliierten auf Berlin führten die Briten während der Battle of Berlin von November 1943 bis März 1944 durch. Die drei schwersten Großangriffe auf die Stadt flogen die USA in den letzten drei Monaten vor Kriegsende. Bei den insgesamt 363 Luftangriffen der US-amerikanischen und britischen Luftstreitkräfte auf die Region wurden 45.517 Tonnen Bomben abgeworfen. Die Stadt zählte nunmehr 2,8 Millionen statt 4,3 Millionen Berliner.

Doch da hatten sich die Görings längst nach Berchtesgaden zurückgezogen. Am 23. April 1945 telegrafierte Eddas Vater an Hitler, er betrachte sich für den Fall, dass Hitler weiterhin in Berlin ausharre und bis 22 Uhr keine anderslautende Mitteilung einginge, gemäß der im Juni 1941 per Erlass getroffenen Regelung ab sofort als Nachfolger des Führers mit allen Vollmachten. Hitler unterzeichnete einen Funkspruch, wonach Eddas Vater seiner Ämter enthoben und sofort wegen Hochverrats zu verhaften sei. Hitler wollte sogar Edda, sein Patenkind, erschießen lassen, weil er glaubte, dass ihr Vater hinter seinen Rücken mit den Alliierten verhandelt hätte. „Er hatte es – leider (wie Edda betont) – nicht getan.“

Eddas Vater glaubte, dass er auch nach dem Krieg eine beteutende Rolle in Deutschland spielen werde. Bei seiner Festnahme durch die Alliierten am 7. Mai 1945 trug er zwei Koffer mit Morphin bei sich. Ihm war beim Münchenener Hitlerputsch 1923 „in die Eier geschossen“ worden“, wie Bettina Göring es ausdrückt. Ein Jude, Robert Ballin, hatte den stark blutenden Göring bei sich aufgenommen. Wegen seiner Schmerzen hatte Göring von einem jüdischen Arzt Morphin erhalten – der Beginn seines Morphinismus. Größenwahn und Gefühllosigkeit waren die Nebeneffekte. Ballin und seine Frau waren auf Betreiben Görings nach dem Novemberpogrom 1938 aus dem KZ Dachau freigelassen worden. »Wer Jude ist, bestimme ich«, hatte Eddas Vater gesagt.

Edda lebte nun mit ihrer Erzieherin in Veldenstein. Ende November 1945 legten zwei amerikanischen Besatzungsoffiziere einen Haftbefehl für sie vor. „Ich war damals sieben Jahre alt“, beklagt Edda. Ihre Erzieherin flehte die beiden Offiziere an, Edda begleiten zu dürfen. Doch diese lehnten ab: „Befehl sei Befehl“, ein „bisanter Satz“, betont Edda. Sie sollte zu ihrer Mutter in das Zuchthaus Straubingen gebracht werden. „Doch ich glaubte ihnen nicht und hatte entsetzliche Angst“. Emmy war in Straubingen zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Nichte inhaftiert, die ihren dreijährigen Sohn hatte zurücklassen müssen und nichts mit der Partei zu tun hatte, wie Edda unterstreicht. „Ich bekam in der Zelle meiner Mutter einen Strohsack als Schlafstelle und als – große (wie sie betont) – Vergünstigung durfte ich jeden Tag eine zusätzliche halbe Stunde im Gefängnishof spazieren gehen.“ Von dem „Zuchthausfrass“ konnte sie kaum etwas „herunterwürgen“.

Im Frühjar 1946 wurden sie entlassen, wußten aber nicht, wo sie hingehen sollten, da ihre Häuser entweder zerstört oder beschlagnahmt worden waren. Sie fanden eine Bleibe bei einer Försterfamilie, die sie von früher kannten. Es war eine Art Jagdhütte, mitten im Wald und „ganz primitiv“. „Ich möchte hier etwas hinzufügen, um Mißverständnissen vorzubeugen. (…) Ich weiß, dass viele Menschen während der Hitler-Zeit weit Schlimmeres haben erdulden müssen als ich durchgemacht habe. Es tut mir unendlich leid. Ich weiß auch, dass ich damit nichts ungeschehen machen kann. Eines aber kann ich nicht ganz verstehen: Warum man auf der einen Seite jede Art von Sippenhaft völlig zu Recht auf das Schärfste verurteilt, auf der anderen Seite dann aber doch wieder eine Art Sippenhaft praktiziert.“

In einem Brief nach Stockholm bat Edda um ein Paar Schuhe: „Es gab ja wirklich nichts in jener Zeit. (…) Da waren unsere schwedischen Freunde eine große Hilfe. Und wissen Sie, wenn man so viel hergeschenkt und geholfen hat wie meine Eltern, dann darf man in Notzeiten auch ruhig selbst um etwas bitten.“ Edda schwärmt von ihren schwedischen Verwandten und von dem kriegsunversehrten Stockholm. „Hierzu möchte ich bemerken, dass mein Vater zumindest dazu beigetragen hat, Schweden aus dem zweiten Weltkrieg herauszuhalten. Hitler hatte ja wegen des schwedischen Stahls einen Einmarsch erwogen. Dies versuchte mein Vater, (…) ihm drigendst auszureden.“

Im November 1945 war Eddas Vater als ranghöchster Nationalsozialist in Nürnberg angeklagt worden. Nach seinem Morphinentzug wirkte er auf viele Protagonisten der Nürnberger Prozesse lebendiger und schlagfertiger als in all den Jahren des Dritten Reiches zuvor. Ein IQ-Test hatte einen Wert von 138 ergeben. Er wurde in allen vier Anklagepunkten, „Verschwörung gegen den Weltfrieden“, „Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges“, „Verbrechen gegen das Kriegsrecht“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ schuldig gesprochen und zum Tod durch Hängen verurteilt. Der Vollstreckung des Urteils entzog er sich am 15. Oktober 1946, in der Nacht vor dem Hinrichtungstermin, durch Selbsttötung mit einer Zyankali-Giftkapsel.

Es ist bekannt, dass Emmy jüdischen Schauspielkollen geholfen hatte, Deutschland zu verlassen. „Sie konnte nur und ausschließlich über meinen Vater helfen, denn sie hatte ja keine politische Funktion. Und auch Vaters Macht war gerade in diesem Punkt nicht unbegrenzt, da Hitler sich über derlei Aktivitäten empörte. So erhielt meine Mutter zum Beispiel einen Brief Hitlers mit der unmißverständlichen Anweisung, ihre Hilfe für Juden einzustellen. Sie hat den Brief verbrannt und sich nicht weiter darum gekümmert. Jeder Rassismus lag ihr fern. (…) Sie dürfen mir glauben, dass das Unfassliche, was den Juden geschehen ist, mir sehr nahe geht.“

Edda ist davon überzeugt, dass man ihren Vater später anders beurteilt hat als die meisten anderen Machthaber des dritten Reiches – mit Ausnahme von Rudolf Hess, dessen Schicksal eine Sonderstellung einnähme: „Ich glaube es gibt keinen human empfindenden Menschen, der nicht empört ist, dass man diesen alten, kranken Herrn noch immer gefangen hält.“ Nach ihrer Einschätzung der Schuld ihres Vaters gefragt, betont Edda den Treueeid, den er Hitler gegenüber geleistet hatte. „Auch wenn er zunehmende Differenzen mit ihm hatte, so ist mein Vater, das wird inzwischen weitgehend anerkannt, sehr gegen den Krieg gewesen. (…) Wahrscheinlich wird es überhaupt erst einer sehr viel späteren Generation möglich sein, ohne Emotionen zu urteilen und vielleicht anders als die Sieger über den Besiegten geurteilt haben. (…) Was immer auch man meinem Vater vorhalten mag, er hat mit einem sehr hohen Preis dafür bezahlt: mit seinem Leben. Und ich glaube, man sollte es dabei bewenden lassen.“

Nach dem Krieg war Edda regelmäßig zu Gast im Bayreuther Haus von Hitlers früherer Förderin Winifred Wagner. Deren Enkel Gottfried Wagner erinnerte sich später: „Meine Tante Friedelind war außer sich, als meine Großmutter sich langsam wieder zur First Lady rechtsradikaler Gruppierungen mauserte und politische Freunde empfing wie Edda Göring, Ilse Heß, den damaligen NPD-Vorsitzenden Adolf von Thadden, Gerdy Troost, die Frau des NS-Architekten und Hitler-Freundes Paul Ludwig Troost, den britischen Faschisten-Führer Oswald Mosley, den verwandten NS-Filmregisseur Karl Ritter sowie den rassistischen Autor und ehemaligen Reichskultursenator Hans Severus Ziegler.“

1953 klagte Edda auf die Herausgabe des Cranach. Im Januar 1968 verkündete das Oberlandesgericht Köln das abschließende Urteil zugunsten der Stadt Köln. Das Gericht bezeichnete die auf Kosten der Bürgerschaft geschehene schenkweise Übereignung des wertvollen Bildes als sittenwidrig und damit nichtig. Das Bild hängt jetzt wieder in der „Alten“ Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums. Edda arbeitete als Angestellte in der Gesundheitsbranche, zuletzt in einer Wiesbadener Rehaklinik – ein Jurastudium hatte sie nicht beendet. Neben ihrem Beruf widmete sie sich der Betreuung ihrer Mutter Emmy bis zu deren Krebstod am 8. Juni 1973 in München.

Ab 1976 war Edda fünf Jahre lang mit dem damaligen Stern-Reporter Gerd Heidemann befreundet, dem sie 1981 die Tagebücher ihres Vaters verkaufen wollte. Diese wurden später an einen Sammler aus der Schweiz veräußert. Im November 2014 forderte Edda per Petition die Herausgabe von Teilen des Vermögens ihres Vaters, das dieser unter anderem durch Raub und Erpressung während der NS-Zeit angehäuft hatte. Im April 2015 wurde dies einstimmig vom Rechtsausschuss des bayrischen Landtags zurückgewiesen.

Bettina Göring hat ihren Namen abgelegt, als sie das erste Mal heiratete, obwohl sie emanzipiert ist. Sie hat sich sterilisieren lassen, u. a. weil sie die Blutlinie der Görings unterbrechen wollte. Doch „wir sind eine Riesensippe. Nazis waren viele aus der älteren Generation. Weil Hermann jeden finanziell unterstützt und begünstigt hat.“ Edda hat nie geheiratet und ebenfalls keine Kinder bekommen. Sie lebt heute zurückgezogen in München, immer noch in der kleinen Wohnung, in der sie mit ihrer Mutter zusammen gewohnt hat. Sie will nicht interviewt werden: „Ich habe ein schweres Leben gehabt und will meine Ruhe“, zitiert sie Bettina Göring.

Lesen Sie zur Auseinandersetzung von Kindern mit ihren nationalsozialistischen Eltern auch die Beiträge auf diesem Blog Gudrun Himmler – Blut ist dicker als Tränen, immer noch und Die „Rattenlinien“ des Horst Mahler!

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