Er ist größer und massiger, als er in den Schmuddel-Videos aussieht. Er trägt ein Sacko, das seinen Schoß nur knapp bedeckt, und geschnürte Lackschuhe. Wenn er zuhört, legt er den Kopf schief und schaut mit großen Augen von unten – beinahe wie ein Hund, der auf ein Leckerli wartet. Nett wirkt er, der Herr Meuthen. Seine ehemals blonden Haare fallen ihm lässig in die Stirn. Jörg Meuthen war bereits 54 Jahre alt, als er sich in einer der übelsten Ecken Deutschlands zum ersten Mal verkaufte. „Über Frauke Petry bin ich dazu gekommen. Die erzählte mir: „Mensch, Du kannst hier richtig viel Geld verdienen, gucke es Dir doch mal an!“

Das Laufhaus der Frauke Petry

„Frauke brauchte jemanden, der die gemäßigten Freier mit Ekel vor Euro-Spielchen, südländisch aussehenden Griechen und Mario Draghi die Stange hält.“ Sie fand Jörg Meuthen. Damals führte er ein spießbürgerliches Leben als Vater von fünf Kindern von nur zwei Frauen und züchtigte kommende Bürgermeister. Der freundliche Deutschnationale, das war unter Petrys Peitsche seine Rolle. Er spielte sie, seit im Jahr 2015 das best laufende Pferdchen, Bernd Lucke, das wegen chronischen Mangels weiblicher Freier sogenannte Anal-fick-Dirnenhaus (AfD) verließ. Meuthens Arbeitsplatz seither: ein länglicher Raum mit blauem Teppich aus Plüsch und einem Holzbett am Kopfende, daneben ein Spiegel. Schwere braune Vorhänge verhüllen das Fenster und tauchen den Raum in düsteres Licht. Babyöl, Kondome und Papier-Taschentücher liegen auf einer Holzkommode.

„Nach einem kurzen Kennenlerngespräch sagte mir Frauke, dass ein Gast da sei, der auf Deutschnationale stehe. Und auf Französisch. Sie schickte mich mit ihm auf mein Zimmer. Er war ziemlich unattraktiv, schob einen dicken Bauch vor sich her und roch schlecht. Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte. Aber er drückte meinen Kopf gleich in seinen stinkenden Schoß – bis er kam. Ich unterdrückte einen Würgereiz und bekam 80 €. Das war leicht verdientes Geld. Von da an komme ich jeden Tag im, äh, sorry, in den Club,“ erzählt Meuthen.

Solch präzise Sätze kann Meuthen gut formulieren, wenn er gerade nicht den Mund voll hat, aber Pathos geht ihm gänzlich ab. Auf der jüngsten AfD-Gangbang-Party begrüßte er seine Freier zwar mit substanziellem Stöhnen, aber er stöhnte wie ein Lehrer, routiniert, professoral dozierend. Vor allem westdeutschen Freiern, die schon früher das beste Pferdchen im AfD-Laufhaus, Bernd Lucke, gerne hecheln hörten, macht das nichts aus. Aber bei vielen anderen zieht sich bei solch abgeklärten, buchhalterischen Gangbangs auch die Rosette zu.

Vielleicht hätte der Katholizismus Meuthen ein wenig mehr Emphase mitgeben können. Doch Meuthen hatte nicht viel Gelegenheit, von Moralpredigten, zeremonieller Weihrauchergriffenheit und tradiertem Volksglauben geprägt zu werden – seine Eltern traten früh aus der Kirche aus. Meuthen hierzu: „In der Kirche war ich zum Kommunionsunterricht bis zur Erstkommunion. Und das war’s. Erst beim späteren deutschen Papst spürte ich, dass der katholische Glaube mir in gewisser Weise auch ein Zuhause bietet.“

Ja genau, dieser Papst Benedikt XVI, der mit Schuld hat an der Schwemme von Pädophiliefällen in der kathoischen Kirche – mit zwei Geheimschreiben, die wegen ihm noch heute verschlossen im Tresor jedes Bischofs liegen. Eines stammt sogar von Kardinal Ratzinger, dem ehemaligen Chef der Glaubenskongregation, früher die „heilige Inquisition“ genannt. In den beiden Geheimschreiben werden sämtliche Bischöfe unter Strafe der Exkommunikation aufgefordert, alle Pädophiliefälle ausschließlich an den Vatikan zu melden, was nicht nur zur Justizbehinderung, sondern auch zu einer ständigen Versetzung der pädophilen Priester geführt hat, die über Jahrzehnte hinweg ihr Unwesen weitertreiben konnten und können. (Quelle: blaetter.de)

„Auf diesem Niveau bewege ich mich gern, und das ist auch meine Sozialisation“, meint Meuthen hierzu. „Dennoch bleibt es mir bis heute ein Rätsel, wie ein brillanter Intellektueller wie Ratzinger sich trotzdem diesen tiefen bayerischen Volksglauben bewahrt hat. Es würde mich brennend interessieren, wie ein Mann diese intellektuelle Schärfe mit der Jungfrauengeburt zusammenbringt. Das ist etwas, das ich nie erreichen werde.“ Hm, dabei glaubt Meuthen sogar, dass in Kürze 640 Millionen Freier aus Afrika und dem Mittleren Osten nach Europa kommen werden (Quelle: swrmediathek.de) – hauptsächlich nach Deutschland, aus Geileheit auf die „Kanzlerdarstellerin“.

Meuthens Befürchtung ist kein Wunder: Oral- und Analsex mit Muslimen ist zwar nicht verboten, solange kein Samen vergeudet wird, dieser also nachträglich seiner Bestimmung zugeführt wird. Aber bisher konnte kein Imam Meuthen Behelfsmittel hierzu empfehlen. Ist vielleicht ein muslimischer Arzt unter uns, der dies vermag? Es gibt ja für alle Fälle Spezialisten. Neulich wurde in einer abendländischen Gangbang-Chat-Gruppe danach gefragt, wieviele Männer für eine im neunten Monat schwangere Frau noch gesund sind. „Drei bis vier Männer sind okay“, meldete sich ernsthaft ein Arzt. Auch in Bezug auf die Häufigkeit sexueller Handlungen sagen die Imame, sie können „diese zügellose Kopulation“ nicht gutheißen. Das Modell des „rein lustvollen Sex“, also Sex ohne religiöse, moralische oder sittliche Einbettung und Bedeutung als Fortpflanzungsritual, sei ja doch eine „sehr westliche, sehr unislamische Erscheinung“. Nichts für eine Hartgeldhure.

Ausserdem wird muslimischen Männern als Zeichen für das Bündnis mit Gott bereits im Kindesalter die Vorhaut ihres „Schlüssels“ eingeschnitten. Dieses unauslöschliche Zeichen führt nach Meinung von Meuthen zu einer Reizüberflutung, später dann zur Abstumpfung des empfindsamen Körperteils. Daher auch die ständigen Vergewaltigungen durch Muslime, ihre Bevorzugung junger Dinger mit kleinen Löchern und Morde, wenn diese nicht mehr spuren. Bildlich gesprochen führe die Abstumpfung des Himmelsschlüssels auch zur Abstumpfung der beteiligten Partner, so dass wegen der nicht wegzudiskutierenden sportlichen Leistungen oft ungerührt mit der Fernbedienung im Programm hin- und hergezappt, Kreuzworträtsel gelöst oder Kochrezepte mit Kollegen austauscht werden müssen. Nichts für den Rein-und-Raus-Meuthen. 

Bisher sind Meuthens Freier sowohl christliche Angestellte als auch bekannte Gesichter wie der Reichsbürger Xavier Naidoo, der schon einmal in einem Song Schwulen droht: „Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab“ und „dir zerquetsch ich die Klöten“, oder der islamophobe Autor David Berger, der auf seinem Blog gerne Akif Pirinçci zitiert, z. B. wenn der Aydan Özoguz empfiehlt, in ihren „Kulturraum“ zurückzukehren. Dort könne sie zusammen mit anderen „ohne Anpassung an ‚unser Wertesystem‘ den ganzen Tag Regentänze aufführen zu einem Gangsta-Rap über Arschficken, worin die musikalischen Genies (ihrer Kultur) ja führend sind.“ Davor hatte Berger als schwuler Theologe in der katholischen Kirche Karriere gemacht – bis seine Facebook-Kontakte zur Gay-Szene aufgedeckt wurden. Es kam, wie es kommen mußte, der Bekenner wurde unter Meuthens Seelenverwandten Papst Benedikt XVI all seiner Ämter enthoben: „Unzucht“ wird bei den Katholiken nur hinter dem Altar, aber nicht ausserhalb der Kirche geduldet.

„Die mit den fettesten Karren haben die dreckigsten Schwänze“, sagt Meuthen über seine wohlhabende Laufkundschaft. „Durchaus überraschend ist aber, dass auch Frauen bei mir kommen. Zwar nicht so häufig wie Männer, aber ja, es gibt auch Frauen. In den allermeisten Fällen entsprechen die Wünsche meiner Freier nicht meinen persönlichen Vorlieben. Damit kann ich gut umgehen. Schließlich werde ich dafür bezahlt, dass mein Gegenüber auf seine Kosten kommt. Dafür braucht man Menschenkenntnis. Du musst schnell merken, ob es ihm gefällt oder nicht. Ich bin ziemlich gut im Stimmungen deuten. Da liege ich nie falsch.“

„Die Rolle als wilder Reiter zum Beispiel bringt Muskelkater in den Oberschenkeln. Aber das ist nicht die größte Leistung: Viel anstrengender ist es, eine bestimmte emotionale Stimmung herzustellen. Nur einmal verweigerte ich einem Freier einen Wunsch: Er wollte, dass ich ihn mit einer elektrischen Zahnbürste anal stimuliere. Falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf einen Freier hatte, liegst Du schrecklich falsch. Das Einzige, was mich beschäftigt, ist, schnelles Geld zu verdienen. Verwechsle das nicht mit leicht, denn leicht ist das nicht. Aber schnell, ja. Weil ich viele Tricks gelernt habe, wie ein Freier so schnell wie möglich kommt – sodass ich ihn, auf mir, unter mir oder hinter mir, so schnell wie möglich wieder loswerden kann. Es ist einfach nur ekelhaft.“

Hintergrundgespräch AfD

Das Laufhaus von Alexander Gauland und Björn Höcke

In der AfD werden ausgelutschte Körper so schnell ausgetauscht wie sonst in keinem anderen Puff. Irgendwann war Frauke weg. Stattdessen kamen Alexander Gauland und Björn Höcke. „Das sind richtige Gorilla Pimps, die universell akzeptierte Bezeichnung für Zuhälter, die unbarmherzig sind. „Chill Pimp“ oder „Boyfriend Pimp“ ist die allgemeine Bezeichnung für einen Luden, der mit einer seiner Huren eine romantische Beziehung pflegt, so wie Frauke Petry mit Marcus Pretzell. Die meisten Bezeichnungen hängen auch davon ab, aus welcher Region der Zuhälter kommt. Verwirrung kommt hinzu, wenn das Wort Pimp vom Nomen zum Verb übergeht. Du hast Pimps, Macks und Hustlers, und alle drei können pimpen“, doziert Meuthen. Aha.

Unter Gaulands und Höckes Luden-Ruten sowie denen von Naidoo und Berger hat sich Meuthen aufs Sado-/Maso-Fach verlegt. Für harte Praktiken hatte er eigentlich schon immer ein Faible: „Als Jugendlicher verteidigte ich Franz-Josef Strauß gegen die Sprüche meiner Klassenkameraden. Auch auf meinem ersten Auto, einer Ente, prangte ein Strauß-Aufkleber. Weil ich wusste, dass das einige Leute richtig erregt.“ Außerdem kann sich Meuthen „nur ganz schlecht in Hierarchien einfügen“. Vor allem wolle er sich nichts vorschreiben lassen. Daher übernimmt Meuthen auch am liebsten den Sado-Part.

Meuthens Leben ist die Familie. Aber sein neuer Beruf: das Bordell. Als Hure befriedigte er zuletzt auf einer AFD-Mega-Gangbang-Party 12,6% aller Freier in Deutschland  – knapp 6.0 Millionen an einem Tag! Was wohl der besagte abendländische Arzt dazu meint? Sorge bereitet Meuthen, dass bei den Luden und Huren aus dem roten Kaviar-Bordell, dem grünen Kuschel-Puff und dem gelben Natursekt-Etablissement alle Hemmungen fielen, das Niveau sinke dramatisch: „Diese radikale Verwahrlosung macht mir viel mehr Sorge als die Behauptete der AfD-Luden Gauland und Höcke. Die Umstände werden immer schlimmer – Huren machen es ohne Kondom, es gibt kaum noch Kontrollen vom Amt, und die Freier werden auch immer frecher.“ 

Das Laufhaus des Jörg Meuthen

Deshalb will Meuthen jetzt auspacken – und erzählen, wie hart das Leben als Hartgeldnutte wirklich ist. Dirnen und Luden dürften diese Verwahrlosung bei den Freiern nicht noch befeuern. Manche täten es aber dennoch. Als Beispiel führt er einen Konkurrenten aus dem grünen Kuschel-Bordell an, Winfried Kretschmann, der neulich meinte, dass 40% der AfD-Freier „so ein Bodensatz“ seien, den es einfach gäbe. „Ich weiß nicht, wie der dazu kommt. Da kann er nach der Poliebe lange nach braunen Belegen auf dem blauen Plüsch-Teppich suchen, er wird keine finden, weil es keine gibt“, verteidigt sich Meuthen. Unglaublich! Wie macht Meuthen das nur? Und: „Das ist Zündeln. Dem habe ich dann aber meine Rute gezeigt.“

„Und was macht Hans-Ulrich Rülke aus der gelben Natursekt-Fraktion darauf hin?“, beschwert sich Meuthen. „Mit seiner berühmten scharfen langen Zunge, die selbst von manch hartgesottenem Maso gefürchtet wird, traktierte er meine Ohren mit eben dieser zehn Minuten lang und landete damit auch noch einen Internet-Schuß – nur weil ich so wie immer von „moralisch verkommenen links-rot-grün versifften 68er-Freiern“ und „Kartell-Bordellen“ gesprochen hatte“:

Ja, die Arbeit strengt Meuthen an – körperlich und psychisch. Seit er zum Sprecher aller AfD-Nutten in Deutschland gewählt wurde, kommt er kaum mehr eine Nacht vor zwei Uhr ins heimische Bett. Die Belastung für die Familie sei riesig, erzählt er. Aber Meuthen ist ein kleiner Scherzkeks. Stets hat er einen flotten Spruch auf den Lippen, selbst wenn es gerade um, sagen wir Mal, Judenhass in seinem Laufhaus geht. Über sein hartes Los hat Meuthen dann ebenfalls einen netten Gag parat: „Ich würde es nicht wieder machen.“

Als AfD-Musche in Baden-Württemberg wird Meuthen mit 7.616 € im Monat entschädigt. Als Chef des dortigen Freudenhauses bekommt er davon 125 % – obendrauf! Plus Luden tauglichem Dienstwagen. Plus 1.548 Euro für sein Zimmer mit blauem Plüsch-Teppich, braunen Vorhängen, Babyöl, Kondomen und Papier-Taschentüchern. Plus pauschal 400 € für einen Sklaven, selbst wenn er sich gar keinen hält. Und noch ein paar Peanuts mehr. Aber vielleicht kann ja die lächerliche Summe von rund 22.000 Euro im Monat wirklich nicht die Qual lindern, die sein hartes Los mit sich bringt. (Quelle: welt.de) Er könnte ja auch einfach wieder kommende Bürgermeister züchtigen. Meutens monatliches Gehalt betrug als ehrbarer Fachhochschul-Zuchtmeister allerdings nur 6.714 € (Quelle: gehaltsreporter.de).

„Ich würde es nicht wieder machen“ – dieser Satz hat ungefähr so viel Wahrheitsgehalt wie Meuthens Behauptung, Antisemitismus habe in der AfD keine Heimat.

(Quellen: welt.dezeit.de)

9 Kommentare zu „Jörg Meuthens düsteres Geheimnis

  1. Äh. Ja.

    Nun, dieses Mal nicht mein Fall.

    Wäre es nun eine Prostituierte, die in der AfD ihr Glück versuchte und angeekelt von dem dort vorzufindenden Sumpf sich Hals über Kopf auf den Weg zum übelsten Straßenstrich machte, um ihre Situation wieder zu verbessern… 😉

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    1. Ja, der Text ist nichts für sensible Seelen. Es war Ofal Henkel, der gesagt hat, dass Meuthen an nichts glaubt und nur taktiert. Von Henkel habe ich mich zum Rotlichtmilieu inspirieren lassen. Von Meuthen selbst durch seine tägliche Hetze gegen Migranten, speziell Muslime.

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      1. Ach, Sensibilität ist nicht so das Problem. Trifft nur meinen Humor nicht. Aber das ist ja auch nicht schlimm. Lesen ja wahrscheinlich auch ein paar andere 😉

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      2. Auf Facebook läuft der Text sehr gut – vor allem bei Frauen. Kritik kam bisher nur von Männern. 🙂

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  2. Ich versteh es vielleicht einfach nicht. Für mich ist das Horizontalgewerbe schlicht ungeeignet um so schäbige Leute wie den Meuthen zu diskreditieren. Das finde ich ein bisschen billig, ehrlich gesagt und es diskriminiert die falschen. Ich habe vor den Damen die dem Job nachgehen genauso viel Respekt wie vor anderen Dienstleistern auch.

    Jetzt stell Dir vor, da würden stattdessen Friseure stehen. Oder so. Ja, ach nee, ich kann da nicht mit. Aber ich hab’s versucht 😉

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    1. Ja, darüber habe ich auch nachgedacht. Auch ich habe – solange das freiwillig geschieht – keine moralischen Bedenken gegen dieses Gewerbe.

      Vielleicht hätte ich besser das Maffia-Milieu für meinen Spott gegen Meuthen wählen sollen. Das Rotlicht-Milieu war einfach meine erste Idee, wenn ich an den „sauberen“ Herrn Meuthen denke.

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      1. Mir kommen bei diesen Leuten ganz andere Bilder in den Kopf, die von Lokführern die ins heutige Polen unterwegs sind zum Beispiel. Aber diese sollte man wohl nicht unbedingt öffentlich diskutieren, die „Satire darf alles“ gilt bei den Vögeln ja nur mit dem ungeschriebenen Zusatz „wenn sie gegen Islam oder Juden geht“.

        Hat man ja schön beim Sonneborn-Baby-Hitler-Tweet gesehen, wie gut der Alt- und Neurechte mit dem Fehlen politischer Korrektheit umgehen kann. Ich fand es auf jeden Fall witzig (obwohl ich nicht unbedingt Sonneborn-Fan bin). Vor allem seine Reaktion auf die Beschwerden.

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      2. Bei Nazi-Vergleichen bin ich wiederum vorsichtig, da ich den Holocaust nicht relativieren möchte. Ach, ich schreibe als ewiger Single einfach auch gerne Sex-Geschichten. 🙂

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  3. Weiß ich, ich hab hier nicht nur AfD gelesen 😉 Allerdings bin ich, obwohl ewiger Single, prosaischen Erotizismen irgendwie nicht so zugänglich. Ich bin da eher praktisch veranlagt. 😉 Das ist vielleicht aber auch generell eher ein Frauending. Ach, was weiß denn ich.

    Ich bin ansonsten ein Freund des gepflegten Nazi-Vergleichs. Aber er muss im entsprechenden Umfeld stattfinden, nicht öffentlich.

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