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Zum Jahreswechsel präsentiert die „Avantgarde“ der Neo-Rechten in Deutschland das Stück „Mia, der Fall“: Jörg Meuthen, Alice Weidel und Henryk Broder beherrschen eine Pyramide ethnisch homogener Stufen. Ihre Burg throht auf der Spitze. Die „Ritter“ Akif Pirincci, David Berger und Jürgen Fritz feuern den herannahenden Dschihadisten schmutzigen Sex und den heiligen Geist Gottes entgegen. Mia wird getötet. Martin Sellner, ein österreichischer Reconquistador, fühlt sich in seiner Ehre gekränkt und spricht Mia schuldig.

Darf ich vorstellen: Die heutigen Mitglieder des Ensembles „Bunte Zeit“ am Theater TROLESE MEMOIREN! Zu Gast sind heute Abend auch die Eltern von Mia. Vorhang auf! Die Vorstellung beginnt:

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 15:20 Uhr

Ein 15-jähriger Teenager zieht in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Messer und sticht die gleichaltrige Mia nieder. Das Mädchen erliegt kurz darauf den Verletzungen im Krankenhaus.

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Mittwoch, 22:20 Uhr

Jörg Meuthen kehrt vorzeitig aus dem Weihnachtsurlaub zurück und fordert von der „unfähigen Kanzlerdarstellerin“, sie solle „ihren Stuhl räumen“:

„Liebe Leser, aus sehr traurigem Anlass muss ich mich leider etwas früher als geplant nach meiner kurzen Weihnachtspause bei Ihnen zurückmelden.

Der tragische Grund: Am heutigen Tage hat ein 15 Jahre alter Afghane im rheinland-pfälzischen Kandel – eine überschaubare Stadt mit gerade einmal 16.000 Einwohnern – ein wehrloses, gleichaltriges deutsches Mädchen erstochen.

Einfach so, beim nachmittäglichen Einkauf im Drogeriemarkt einer großen Kette. Das Mädchen scheint den Afghanen vorher nicht gekannt zu haben, zumindest legen dies Zeugenaussagen nahe, wonach es nicht mit dem Täter, sondern mit einer anderen Person in den Laden gekommen war.

Aus unbekanntem Grund kam es dann in diesem Drogeriemarkt zum Streit – mit dem oben beschriebenen, katastrophalen Ergebnis.

Es fällt mir sehr schwer, hierfür passende Worte zu finden, denn es gibt sie eigentlich nicht. Vor drei Tagen um diese Zeit saß dieses Mädchen – so darf man annehmen – mit seiner Familie unter dem Weihnachtsbaum, und nun ist dieses junge Mädchen tot.

Erstochen von einem 15-jährigen (?) Afghanen, der sich dank Kanzlerdarstellerin in unserem Land aufhält.

Wann endlich, WANN wird diese „Regierung“ verstehen, was sie unserem Land angetan hat? Welchen Gefahren sie uns allen aussetzt, um ihren vollkommen übersteigerten Humanitarismus mit einer Einladung an alle Welt zelebrieren zu können?

Frau Merkel, nehmen Sie doch endlich zur Kenntnis: In anderen Regionen dieser Welt herrschen andere Gesetze, geschriebene wie ungeschriebene. Oder denken Sie, Frau Merkel, dass es auch für deutsche Jugendliche mittlerweile normal ist, mit einem Messer bewaffnet durch die Gegend zu laufen?

Nichts ist Deutschland, unserer Heimat, mehr zu wünschen, als dass diese unfähige Frau endlich ihren Stuhl räumt. Es kann so nicht mehr weitergehen in unserem Land – und noch ist es unser Land!

In Anbetracht der Abscheulichkeit dieser Tat möchte ich auf meine übliche Schlussformel verzichten.“

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 5:53 Uhr

Nach wenigen Stunden Schlaf leutet Jörg Meuthen eine neue Schlacht im Kulturkampf ein und präsentiert als General den „hervorragenden Regierungschef Victor Orbán (…), einen aufrechten, vernünftigen und weitsichtigen Politiker“:

„Liebe Leser, die meisten von Ihnen werden schon das fürchterliche Ereignis mitbekommen haben, über das ich gestern hier auf meiner Seite berichtete, nämlich den Messer-Mord an einer wehrlosen 15-jährigen Deutschen durch einen ebenfalls (angeblich) 15-jährigen Afghanen, geschehen in einem Drogeriemarkt in Rheinland-Pfalz.

Ein Mord, der einmal mehr deutlich macht: Es gibt unüberbrückbare Unterschiede zwischen bestimmten Kulturen auf dieser Welt. Der Griff zum Messer aus nichtigem Anlass, im Zweifel aus „verletzter Ehre“, kam seit Merkels illegaler Grenzöffnung derart gehäuft in unserem Land vor, dass alle, die immer noch verharmlosend von „Einzelfällen“ sprechen, an ideologischer Verbohrtheit kaum mehr zu überbieten sind.

Nein, es sind keine Einzelfälle, sondern es sind klare Zeichen kultureller Inkompatibilität.

Wie wahnsinnig muss eine Regierung sein, in Anbetracht dieser derart evidenten kulturellen Inkompatibilität nicht nur auf die Schließung der Grenzen bewusst zu verzichten, sondern nun auch noch dazu überzugehen, weitere illegale Einwanderer SELBST ins Land zu holen?

Genau das geschieht jetzt nämlich, organisiert von Merkel und ihren verbliebenen europäischen Brüdern im Geiste: Zusammen mit Deutschland haben nun Frankreich, Italien und Spanien begonnen, Afrikaner per Flugzeug in den dortigen Ländern abzuholen und nach Europa zu fliegen.

Ein UN-Gesandter bezeichnete dies als eine „wirklich bahnbrechende Entwicklung“, Italiens Innenminister bejubelte gar einen „historischen Tag“: „Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang.“

Bahnbrechend. Historisch. Ein Anfang.

Ja, es ist ein Anfang. Der Anfang vom Ende des gewohnten Zusammenlebens in diesen vier europäischen Ländern. (…)

Die Rettung europäischer Werte muss und wird (…) von unseren befreundeten Nachbarvölkern im Osten kommen, insbesondere von Österreich, Polen, Tschechien und Ungarn, dessen hervorragenden Regierungschef Victor Orbán ich an dieser Stelle ausdrücklich als einen aufrechten, vernünftigen und weitsichtigen Politiker loben möchte. (…)

Höchste Zeit (…) für Deutschland, (…) die Zeichen der Zeit zu erkennen. Höchste Zeit, diese Kanzlerdarstellerin endlich aus dem Amt zu bekommen. Höchste Zeit für die #AfD.“

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Donnerstag, gegen Mittag

Alexander Wendt, Redakteur beim Focus, schweift von „Mia“ ab, um als Kampfgefährte Alice Schwarzers die „außerordentliche Brutalität“ sexueller Gewalt von Arabern und Afrikanern gegen Frauen in Stellung zu bringen:

„Bei sehr vielen Sexualstraftaten durch zugewanderte junge Männer aus arabischen und afrikanischen Ländern fällt die außerordentliche Brutalität auf: die Frauen werden nicht nur vergewaltigt oder bedrängt, es werden Knochen gebrochen, sie werden gewürgt, nicht selten, wie hier oder hier überleben sie den Überfall nur knapp. Egal, ob sich die Täter dafür rächten, abgewiesen worden zu sein wie in Ahaus und Kandel, ob sie meinten, eine Frau aus anderen Gründen bestrafen zu müssen wie in Prien, ob es sich bei der Tat oberflächlich um einen Raub handelt wie in Berlin oder ob die Täter einem Zufallsopfer begegnen wie in Leipzig und Nürnberg – immer bildet hemmungslose Gewalt gegen Frauen den eigentlichen Kern.“

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Donnerstag, 19:53 Uhr

Henryk Broder läßt auf achgut.com neben Jörg Meuthen für den „Kampf der Kulturen“ mobil machen:

„Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben. Ein Bericht in der Lokalzeitung Rheinpfalz zitiert einen örtlichen Seminarleiter der Initiative „Kandel aktiv“ so:

„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.

Was Johannes Dümler, dem Seminarleiter im Sommer 2017 als dringend zu erlernendes Wertesystem vermittelt, würde bedeuten, dass jede Gruppe, die sich „kulturell“ definiert, ihre eigenen gültigen Regeln haben darf. Scharia für die einen, Grundgesetz für die anderen – so what!

Wenn eine arabische Großfamilie also beschlösse, dass ihre unverschleierte Tochter die Ehre der Familie beschmutzt, darf sie getötet werden – der Kulturrelativist hat dafür vollstes Verständnis! Und während ein Deutscher für eine solche Tat zurecht 20 Jahre hinter Gitter muss, käme ein Araber für diese Tat mit einer freundlichen Ermahnung davon. Auf solchen Pfaden sind bekanntermaßen bereits einige Richter in diesem Lande unterwegs.

Kulturrelativisten blenden die negativen Aspekte einer „Kultur“ einfach aus, weil sie selbst damit noch nie in Berührung kamen. Doch wir essen zwar Currys, finden Saris irgendwie schick und lauschen den Klängen der Sitar – aber wir essen dennoch Rindfleisch und verbrennen unsere Witwen nicht. Wir benutzen arabische Zahlen, würzen unsere Speisen mit Muskat und Kardamom und sind fasziniert von arabischer Ornamentik und Kalligraphie – aber den Ehrbegriff arabischer Stammesgesellschaften oder deren Bekleidungsvorschriften lehnen wir dennoch kategorisch ab.

Wir dürfen keine Kulturrelativisten sein, wenn wir überleben wollen. Es ist grenzenlos naiv, sich häufende Verbrechen in einem bestimmten Milieu dadurch zu relativieren, dass so etwas anderswo auch vorkäme. Der Hinweis auf das Oktoberfest war eben keine ausreichende Erklärung für die Vorfälle in Köln an Sylvester 2015.

Problematisch wird die Sache mit dem Kulturrelativismus nämlich immer dann, wenn Wegsehen nicht mehr hilft, wie im Fall der erstochenen jungen Frau aus Kandel. Hier kommt es nämlich zu Überschreitungen der „Kreise“ und der Kulturrelativismus kommt an seine ignorante, hässliche Grenze, an der er sich für die Aufgabe der Werte eines der Kultursysteme entscheiden muss. Und hier trifft sich die Agenda der Kulturrelativisten mit der linken Gewissheit, so etwas wie „deutsche Kultur“ gäbe es abseits der deutschen Sprache eigentlich gar nicht.

So dürfen wir denn auf die „Lichterketten für Toleranz und gegen Rechts“ gespannt sein, über die aus Kandel sicher bald zu berichten sein wird. Vielleicht wird das die Frage überdecken, ob der Täter wirklich erst 15 Jahre alt ist (und somit nur eingeschränkt strafmündig), und nicht vielleicht doch eher 25. Das zu prüfen gilt in Deutschland nämlich auch als Zeichen mangelhafter kultureller Toleranz.

Kulturrelativisten wie Johannes Dümler wissen bestenfalls nicht, was sie tun. Denn wenn wir nicht bereit sind, einige unserer grundlegenden Werte wie Aufklärung, Bildung, Säkularität, Rechtsstaatlichkeit, Gleichstellung der Frau und Gewaltlosigkeit im Umgang miteinander gegen andere, konträre “Werte und Kulturen”, die eigentlich unwerte Barbarei darstellen, als unverhandelbar zu verteidigen, können wir den Laden hier nämlich gleich zumachen und uns kulturrelativistisch bedingungslos ergeben.“

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Donnerstag, 22 Uhr

David Berger schließt sich Alexander Wendt an und schickt den Biologen A. R. Göhring aufs Feld, um den sexuellen Aspekten des Tötens von Mia nachzustellen:

„Statt nun in ohnmächtige Wut zu verfallen, sollten wir ganz kalt harte Frage stellen und entsprechende Konsequenzen fordern. (…) Wieso hat sich eine 15jährigemit einem aggressiven mittellosen ungebildeten Jugendlichen eingelassen?

Die Macho-Kultur der Mohammedaner wirkt trotz (oder gerade wegen?) des allgegenwärtigen Feminismus auf allen gesellschaftlichen Ebenen gerade auf einheimische Frauen und Mädchen wohl besonders anziehend (islamische Frauen wüssten einen sensiblen Europäer vermutlich deutlich mehr zu schätzen). Ein mutiger Chauvi, der selbstbewusst auf sein Objekt des Begehrens zugeht, kann vor allem auf sehr junge Mädchen eine Zeitlang sehr anziehend wirken. Ein langes Vorstrafenregister scheint da nicht zu stören, vielleicht gar Vorteile zu bringen, wie der Fall des jugendlichen Intensivtäters „Mehmet“ zeigt, der mit 14 eine 16-jährige deutsche Freundin hatte, die ihn sogar nach Abschiebung heiraten wollte.“

Donnerstag, 22:30 Uhr

Martin Sellner, Sprecher der „Identitären Bewegung“ in Österreich, schaltet sich per Video aufs Schlachtfeld, fordert eine unterschiedliche polizeiliche Behandlung  von muslimischen und nicht-muslimischen Gefährdern und spricht Mia vor den Augen ihrer Eltern schuldig:

„Es herrscht Krieg gegen uns. Es gibt keine Uniformen, keine Fahnen, keine Marschbefehle, aber es gibt Opfer. Fast wöchentlich, ja fast schon täglich häufigen sich jetzt Berichte von Opfern dieser Frauen des unsichtbaren Krieges, die von unseren Politikern alleine gelassen werden. (…)

Die Ermordete hatte eine Beziehung mit diesem 15-jährigen Afghanen, warum auch immer. Warum Frauen heute so etwas noch tun, obwohl sie wissen, dass das lebensgefährlich ist, warum Eltern so etwas zulassen, (…) das verstehe ich nicht. Ich kann es mir ehrlich gesagt nur aus einem völlig verdrehten und abartigen Grund erklären wie viele Frauen bestätigt haben, nämlich Selbsthass und Masochismus, das (…) Schuldgefühl, wenn man die Antanz-Versuche, Flirtversuche von Nicht-Europäern ablehnt, dann auch wirklich als Rassisten beschimpft wird. (…)

Wie auch immer, das sind Spekulationen. Was klar ist, sie hat Schluß gemacht mit ihm, und der hat sie darauf schwerst bedroht. Die Eltern gehen zur Polizei. Und was macht die Polizei? Ich zitiere – unfaßbar: „Bereits zuvor hat die Polizei eine sogenannte Gefährderansprache gemacht und den Jugendlichen auf sein Verhalten angepsprochen und ihn gewarnt. In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch“, sagte der ludwigshafener Polizei-Vize-Präsident Eberhard Weber.

Eine Gefährderansprache nach einer Anzeige wegen schwerer Bedrohung! Bei dieser Tätergruppe, wo jeder ganz genau weiß, dass die Ernst machen können und werden. (…) Die Polizei weiß ganz genau, dass wenn sie so einen 15-jährigen Afghanen verhaftet wegen einer Anzeige, da sitzen ihr alle Pro Asyl- und Antirassimus-Vereine, die evangelische Kirche, die Anetta-Kahane-Stiftung, alle auf der Pelle und beschuldigen und beschimpfen sie als Rassisten. (…)

Normalerweise, so sagt der Polizeipräsident, fruchtet eine Gefährderansprache. Ja, was in unserem Land normal ist, ist aber nicht normal in Afghanistan. In Afghanistan haben wir eine brutalisierte und gewaltätige Gesellschaft.“ Es folgen einige Beispiele, die diese These belegen sollen. „Das, was in Afghanistan normal ist, ist nach deutschen Verhältnissen, nach europäischen zivilisierten Verhältnissen oft vielleicht nur als Monster zu beschreiben.“ Seller zählt einige Beispiele aus Deutschland auf und meint: „Das ist alles nicht mehr normal. Das hatten wir vorher so nicht. (…)

Und wenn man solche Leute nach Europa importiert und glaubt, man könne mit einer Gefährderansprache sie dann domestizieren und zähmen, dann ist man ein Vollidiot, und wenn man diese Leute in unsere Gesellschaft massenhaft rein holt, dann ist man mit schuld an jedem einzelnen Vergewaltigungsfall, dann ist man mit schuld an jedem Mordfall. Merkel hat mit schuld an diesem Mordfall. (…)

Wir werden etwas dagegen tun. Wir werden dagegen aufstehen, werden uns das nicht mehr bieten, gefallen lassen. Wir werden nicht zulassen, dass die wahren Schuldigen davon kommen. (…)

Mann kann mit Monstern nicht reden. Mann kann sie nur…“ Die letzten Wort sind nicht mehr zu entziffern. Oder schafft es ein Leser?

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Freitag, 29. Dezember 2017, 5:42 Uhr

Jörg Meuthen spricht von einem „von der Regierung verursachten Messer-Mord“ und fordert eine unterschiedliche mediale Behandlung von muslimischen und nicht-muslimischen Beziehungstätern:

„Liebe Leser, ganz Deutschland diskutiert mittlerweile über den Messer-Mord an jenem wehrlosen 15-jährigen Mädchen durch einen afghanischen Asylbewerber – bis auf diejenigen, die in ihrem Tiefschlaf immer noch auf die Nachrichten der ARD vertrauen. (…)

Oder wie würden Sie folgenden Beschluss der ARD interpretieren? Man hat sich dort ganz offiziell entschieden (und dies auch auf der eigenen Facebook-Seite kundgetan), über diesen Mord nicht zu berichten, weil es sich ja anscheinend „um eine Beziehungstat“ handele.

(…) Dieses journalistische Selbstverständnis spottet wirklich jeder Beschreibung. Nein, liebe ARD, es handelt sich eben NICHT in erster Linie um eine Beziehungstat, sondern um ein von der Regierung verursachtes, riesiges Problem: In unser Land sind junge, muslimische Männer aus archaisch geprägten Gesellschaften in großen Massen hineingemerkelt, deren Sozialisation unseren Werten diametral entgegensteht – mit allen katastrophalen Folgen.

Wie viele unschuldige einheimische Opfer mussten allein seit 2015 diese Tatsache mit ihrem Leben oder zumindest einem lebenslangen Trauma bezahlen?

Eine Frage, die die ARD auf keinen Fall beantworten möchte.

(…) Zeit, die Menschen endlich objektiv zu informieren. Zeit für die #AfD.“

0002 (25)Freitag, 11 Uhr

David Berger spricht sich nach einer langen Nacht via Biologe Axel Robert Göhring für eine strengere Überwachung von deutschen Mädchen aus:

„Zusammenfassend muß man also feststellen, dass seit 2015 immigrierte mohammedanische Jungmänner nicht nur eine erhebliche Gefahr für ihnen unbekannte Frauen darstellen, wie spätestens seit Köln an Silvester bekannt. Vielmehr scheinen solche Männer, zu denen Mädchen und Frauen bereits einen vertrauten Kontakt hergestellt haben, weitaus gefährlicher zu sein, da sie dazu neigen, Beziehungsabbrüche oder sogar nur abgelehnte Avancen mit tödlicher Gewalt zu beantworten. Offenbar wurde dieses Verhalten in der strengreligiösen Heimat gelernt und ist mit Eintritt in die Pubertät kaum noch zu verändern.

Eltern tun also gut daran, ihre Töchter nicht nur mit Pfefferspray und Pfeifalarm auszustatten, sondern mittlerweile auch darauf zu achten, mit wem sich die Mädchen einlassen.“

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Freitag, 11:30 Uhr

Michael Klonovsky, Ex-Focus-Redakteur, Ex-Berater von Frau Petry und Ex-Pressesprecher von Jörg Meuthen, zielt auf die „geistige Entwicklung“ der „Artung“ Afghane:

„Ein mysteriöses Frauensterben hält die Republik in Atem. Meistens stechen „Männer“ auf sie ein, bevorzugt in aller Öffentlichkeit, und irgendwie kannte man sich in der Regel schon vorher. (…)

Am meisten beschäftigt die Öffentlichkeit mit Ausnahme der Öffentlich-Rechtlichen derzeit aber der Einzelfall, der sich im südpfälzischen Kandel zutrug. (…) Wie man an einem inzwischen überall kursierenden Foto des Jünglings sieht, sind verhaltensauffällige 15jährige Afghanen körperlich ungefähr so entwickelt wie 20jährige Deutsche, was sie aber mit ihrer geistigen Entwicklung oft zu kompensieren wissen. (…)

Nachdem unsere Sonnenkanzlerin erst Hunderttausende junger Männer aus vormodernen Kulturen ins Land gelassen und „Wir schaffen das!“ als Tagesparole und Endsiegsverheißung ausgegeben hatte, hat sich eben das eine oder andere Landeskind auf einen der temperamentvollen Schutzsuchenden eingelassen, die naturgemäß nach Frauen Ausschau halten, und, da sie kaum Partnerinnen der gleichen Artung finden, sich mit deutschen Mädchen zu paaren suchen. (…)“

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Freitag, 12 Uhr

Alice Weidel kommt aus dem Busch. Mit „Abschaum“ und „Gesindel“ heizt sie den Kampf um das Alter des Täters an. Mit obigem Screenshot werden Weidels strafrechtlich relevanten Verunglimpfungen gesichert:

„Das bringt nur unser völlig verblödeter Staat fertig. Der Abschaum von Kandel soll 15 Jahre alt sein? Die linke Politik hat es fertig gebracht, dass die Altersbestimmung abgeschafft wurde. Die AfD wird dafür sorgen, dass sie wieder eingeführt wird, dieses verrohte Gesindel rausfliegt und keinen Fuß mehr über die Grenze setzen kann.“

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Samstag, 30. Dezember 2017, 6:25 Uhr

Henryk Broder schließt sich David Bergers Bataillon zu Rettung deutscher Mädchen an und fordert „Achtung vor sich selbst“: Liebe Eltern, lehret eure Töchter, sich zu fürchten!:

„Jetzt, wo der Jahreswechsel ansteht und mit ihm die alljährlich wiederkehrenden öffentlichen Taharrusch-Rituale; jetzt wo die Nation fassungslos vor dem Massaker an einer Fünfzehnjährigen in einem Drogeriemarkt in Kandel, begangen durch einen afghanischen Flüchtling, steht, halte ich es für geboten, den Eltern im Lande einen guten Ratschlag zu erteilen. (…)

Unlängst hörte ich aus dem Bekanntenkreis folgende wüste Story: Der Sohn sei am frühen Sonntagmorgen aus dem Bett geklingelt worden. Von einer Klassenkameradin. Mit selbiger war er am Vorabend auf einer Party gewesen. Beim „Feiern“ also. Das Feiern gestaltete sich für das junge fünfzehnjährige Mädchen (tut mir leid, aber das Wort „Frau“ kommt mir einfach nicht über die Lippen) dahingehend, dass sie sich ins Koma trank und sich darob von irgendeinem wildfremden Kerl beschlafen ließ. Nun brauchte sie die Pille danach und traute sich allein nicht zur Notaufnahme. Ob er vielleicht mit ihr…?

Diese Story lässt mit bis heute keine Ruhe, weil sie so exemplarisch für alles steht, was heute in der Erziehung so völlig schief läuft. Mädchen können bereits mit vierzehn ohne Wissen der Eltern die Pille nehmen, und das sei richtig so, hört man von Erziehungsberechtigten immer. Alles besser, als eine ungewollte Schwangerschaft.

Wirklich? Wäre es nicht viel, viel angebrachter, einem Mädchen erst einmal Selbstbewusstsein, Achtung vor sich selbst, Stolz auf den eigenen Körper und die weibliche Sexualität beizubringen? Sie zu lehren, dass es für eine richtige Frau (außer der Erzeugung von Nachkommenschaft) nur einen wirklichen Grund geben kann, mit einem Mann ins Bett zu steigen, nämlich der eigene Lustgewinn? Und vor allem, wie wichtig es ist, auf sich aufzupassen?

Es kann natürlich viele Gründe dafür geben, warum sich das Mädchen im obigen Fall nicht der Mutter oder dem Vater anvertrauen möchte. Gesetzt den Fall, die Eltern haben ihre Tochter im Sinne der freien Entfaltung ihrer Sexualität erzogen – war es das, was sie sich darunter vorgestellt haben? Ihr kleines Mädchen komatös mit gespreizten Beinen unter irgendeinem verantwortungslosen Sack, der sie als Spermaentsorgungsanstalt benützt, um anschließend fröhlich und unbeschwert seiner Wege zu ziehen?

Die Eltern werden möglicherweise ihre Tochter gelehrt haben, dass Spaß am Sex zum Leben gehört. Gut so! Aber die Tochter wird in dieser Nacht alles Mögliche gehabt haben. Dass Spaß dabei war, bezweifle ich. Denn Sex ist kein folgenloser, verantwortungsfreier Zeitvertreib wie Kaugummikauen oder Burgermampfen. Sex sollte man erst haben, wenn man verantwortlich mit dem eigenen Körper umgehen kann.

Wir durften erst ab sechzehn, und das war richtig so, denn da waren die meisten von uns junge Erwachsene, was man heute in der Regel nicht mal von Zwanzigjährigen behaupten kann.

Liebe Eltern, lehret eure Töchter, sich zu fürchten! Lehret eure Töchter, sich zu fürchten fürchterlich! Denn die Furcht ist eine gute Einrichtung der Natur, die der Gefahrenabwehr und der Selbsterhaltung dient. Lehret eure Töchter nicht, offen und vorurteilsfrei auf die Menschen zuzugehen, wie die arme junge Frau in Kandel, die, zusammen mit den Eltern glaubte, die Männer ticken in Afghanistan genauso wie in Deutschland.

Diese wohlmeinenden Eltern, die glaubten, Gutes zu tun, als sie den Mörder ihrer Tochter im Familienkreis willkommen hießen, weil er doch ganz allein war und gar keinen hatte. Wussten sie nicht, dass es für junge Muslime keinen größeren Glücksfall gibt, als endlich wenigstens einmal im Leben vom strafenden Imam, prügelnden Vater, überwachenden Bruder und der keifenden Mutter befreit zu sein, um sich mal richtig vollzusaufen, vollzudrogen und auszuhuren? Der Mörder der Tochter habe sie aus Eifersucht gestalkt, hieß es. Bullshit! Er reagierte so, weil ihm wie einem verzogenen Kleinkind das schönste Spielzeug weggenommen wurde. Und damit war seine Ehre verletzt, oh, oh!

Mir blutet das Herz, wirklich, es tut mir weh, dass diesen Eltern nicht im Entferntesten klar war, wie sehr dieser Afghane das Mädchen, dass er erstochen hat, verachtet hat. Denn natürlich war sie in seinen Augen nur eine „Sharmuta“, eine Prostituierte.

Gehe nie mit fremden Männern mit! Steig nie in irgendein Auto! Wenn er irgendwas tut, was du nicht willst, schreie laut und renne weg, so schnell du kannst! Pass auf dich auf! Hörst du?

Tausendmal hat meine Generation diese Ermahnungen zu hören bekommen. Und das war gut so.

Und natürlich wurde uns viel weniger erlaubt. Das war gut so. Wenn also Ihre minderjährige Tochter unbedingt in einer Großstadt in der Öffentlichkeit Silvester feiern will, dann seien Sie eine Frau und verbieten es ihr. Dann seien Sie ein Mann und verbieten es ihr. Wenn Sie ihre Tochter lieben, lehren Sie sie das Fürchten.“

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Samstag, 17 Uhr

Langschläferin Alice Weidel!

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Samstag, 23 Uhr

Auftritt Akif Pirinicci!

„Nur drei Tage hat es gedauert bis sich nach der viehischen Zerschneidung und Zerstückelung einer deutschen 15-jährigen durch einen nur notdürftig als Mensch getarnten, unwerten Dreck in einem dm-Markt in Kandel in Rheinland-Pfalz die üblichen Verdächtigen von der grün-links versifften Lügenpresse und in derem Gefolge die Parasitenarmee staatsalimentierter Geschwätzwissenschaftler zum Relativierungsgegenschlag ausholten. Zugegeben man muß schon ihren langen Atem und ihre Zähigkeit bewundern, wie sie ihrem immer deutlicher als genozidal hervortretenden Willkommenswahn trotz der Serienbestialitäten im buchstäblichen Sinne bis zum letzten Blutstropfen verteidigen – solange dieser freilich nicht ihr eigenes Blut ist. Quasi in einer medialen Zangenbewegung und mit vereinten Kräften nehmen sie nun allmählich ihre Profession des Hirnwaschens von „Menschen, die schon länger hier leben“ wieder auf, um sie davon zu überzeugen, daß das Menschenopfer irgendso eines jungen Vickviehs aus den eigenen Reihen für den Gott namens „Fremder“ nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu verpflichtend sei. Ziel ist es nach wie vor, daß ein altes Kulturvolk durch überflüssige, sich mit der Rasanz von Mikroben vermehrende Barbarenhorden sexuell, materiell, insbesondere jedoch existenziell gebrandschatzt und schließlich der Vernichtung anheimgegeben wird. Dieses Bestreben, ich sagte es schon, beruht auf einer Geisteskrankheit von irgendwelchen studierten Geisteskranken, deren Ursprungssaat besser in den Gully abgespritzt worden wäre.“

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 6 Uhr

Henryk Broder läßt früh am Sabbat Optimismus verbreiten:

„Vor zwei Jahren hätten sie sich bei dem Wort Taharush noch gefragt, ob es sich um ein exotisches Gericht handelt. Heute reicht das Alltagsarabisch der meisten immerhin schon so weit, zu wissen, dass damit der Angriff einer Gruppe junger Männer auf eine Frau gemeint ist.

Der Angriff dient vor allem sexueller Triebbefriedigung und Machtdemonstration, doch in Abwandlung der heimatlichen Tradition wird auf deutschen Straßen und Plätzen praktischerweise mit der „Umverteilung von Hab und Gut“ verbunden. Seit der Silvesternacht vor zwei Jahren gehört die alljährliche Frage, ob und wo speziell Frauen noch sicher und unbeschwert im öffentlichen Raum feiern können, so fest zum Jahreswechsel, wie einst das Bleigießen.

Seit einige der mit viel Naivität, wohlmeinender Blindheit und Kuschelgetier aufgenommenen vermeintlich Schutzsuchenden zeigten, dass sie im Namen Allahs und seines Propheten Ungläubige umbringen möchten, bereicherten Beton-Sperranlagen um Rummelplätze und Weihnachtsmärkte unser Leben. Und jetzt kommt noch das Frauenfestzelt hinzu, also das Zelt, in dem Frauen bei open-Air-Veranstaltungen vor sexuellen Übergriffen geschützt sind. Diese Sicherheitszonen werden gerade für die Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin aufgebaut und hier ist die sogenannte „Women´s Safety Area“ eben in großen Zelten.

(…) Die Zelte sind extra bewacht, drinnen kümmern sich Helfer und die Polizei wartet für eventuelle Anzeigen direkt nebenan. Hinter der Zeltwand ist es für Frauen sicher, auch wenn draußen bestimmte Gruppen junger Männer gerade ihre Kultur auszuleben versuchen. (…) Vielleicht hätte man den Zelten auch den schönen Namen „#metoo-area“ geben können, um auch jene einzubinden, die Frauen vordringlich vor weniger handfesten Bedrohungen schützen möchten.

(…) Das Schutzzelt, das sicheres Feiern unter blickgeschützten Textilien bietet, ist nur eine Lösung. Das Prinzip ist richtig. Aber warum sollte nicht jede Frau ihr eigenes Schutzzelt nehmen? Man könnte es ihr an den Zugängen zu heiklen Plätzen anbieten. Dass es in der Form einem Niqab gliche, wäre in diesem Falle auch keine Unterwerfung. Es wäre nur eine Form der kultursensiblen Kommunikation, weil die jungen Männer so verstehen würden, dass die Frau unter dem Individualzelt kein Freiwild ist. Diese Bereitschaft zur aktiven Deeskalation würde das Zusammenleben doch enorm erleichtern, oder?

(…) Also schauen wir nach vorn und entdecken die Chancen, so wie es sich am Anfang eines neuen Jahres gehört. Es könnte schließlich der Anfang einer Schutzzonen-Konjunktur sein. Schließlich müssen ja nicht nur Frauen geschützt werden. Ungefähr dort, wo zum Jahreswechsel die Frauenschutzzelte stehen, haben arabische junge Männer in der Adventszeit unter Anrufung Allahs Davidsterne verbrannt und den Juden den Tod gewünscht. Vielleicht würden sich auch für Juden Schutzzelte anbieten? Auch Schwule, die beispielsweise gern als sichtbar liebendes Pärchen öffentlich feiern möchten, müssen ja in bestimmten Gegenden um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten. Hier böten sich Schutzzelte an geeigneter Stelle ebenfalls an. Auch bekommen sicher immer mehr Menschen in Deutschland ein besonderes Schutzbedürfnis, weil sie beispielsweise die Ehre einer traditionellen Großfamilie befleckt oder den Propheten mit einem zu lockeren Spruch beleidigt haben.

Die Schutz-Textilien haben sicher eine große Zukunft.“

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Sonntag, 10 Uhr

Jörg Meuthen hat ausgeschlafen!

Sonntag, 11 Uhr

Auftritt Viktor Orbán alias David Berger. Schwenk vom biologischen zum religiösen Feuer: „Wir wollen nicht, dass unsere Frauen und Töchter an Silvester belästigt werden“:

„Wir Europäer sind Christen. All das gehört uns, so leben wir. Für uns war es selbstverständlich, dass Jesus geboren wird, für uns den Kreuzestod stirbt und dann aufersteht. Unsere Feste sind für uns  selbstverständlich und wir erwarten von ihnen, dass sie unserem Alltag Sinn geben.

Die Kultur ähnelt dem Abwehrsystem des menschlichen Körpers: Solange es funktioniert, bemerken wir es nicht einmal. (…)

Heute zielt der Angriff auf die Grundlagen unseres Lebens, unserer Welteinrichtung. Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt.

Man will, dass wir nicht die sein sollen, die wir sind. Man will, dass wir zu denen werden sollen, die wir nicht sein wollen.

Man will, dass wir uns vermischen mit aus anderen Welten gekommenen Völkern und dass wir uns im Interesse der Problemlosigkeit der Vermischung ändern sollen. Im Licht der Weihnachtskerzen ist deutlich sichtbar, dass wenn die christliche Kultur angegriffen wird, man es auch auf die Abschaffung Europas abgesehen hat. Man will uns unser eigenes Leben nehmen und es durch etwas ersetzen, das nicht unser Leben ist. (…)

Mit Blick auf das Jahr 2018 können wir so viel sagen, dass solange die nationale Regierung an der Spitze des Landes steht, wir klug, sanft, aber kompromisslos dafür arbeiten, dass unsere Heimat die christliche Kultur behält und ein ungarisches Land bleibt. Und wir werden unser Möglichstes tun, damit auch Europa europäisch bleibt.“

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Sonntag, später Vormittag

Jürgen Fritz spielt „c.t.“ gewohnt grandios die Rolle des Burgnarren, des Anführers der „Krieger des Lichts“Es gilt:

„den Feind geistig-moralisch zu zerstören. Sein Narrativ und sein Selbstbild müssen zertrümmert, seine Fratze hinter der schmucken Fassade offengelegt werden. Genau dahin zielte mein Psychopathologieartikel vom Januar. Dem feindlichen Narrativ muss also ein anderer entgegengesetzt werden, der allmählich immer mächtiger wird und den Feind in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt.

Es müssen beständig Selbstzweifel gesät und genährt werden, um den Gegner innerlich zu schwächen, so dass die Kampfmoral allmählich nachlässt, bis sie schließlich völlig erlischt. Dann fallen die gegnerischen Soldaten (grün-linke Gutmenschen = psychisch gestörte Heuchler, korrupte Politiker, korrupte Offiziere und Funktionäre der christlichen Kirchen und all deren gesteuerten, geistlosen, unmündigen Mit- und Hinterherläufer) massenweise ab, wechseln ins neutrale Lager oder zu uns. Sobald das passiert, ist der Krieg gewonnen. (…)

Dies ist ein Krieg gegen die Barbarisierung Europas, ein Krieg gegen die Unterdrückung von Menschen durch Menschen oder Götter, ein Krieg gegen die gezielte Herbeiführung von Unmündigkeit bzw. Entmündigung und Knechtung, ein Krieg für das Menschliche im Menschen, ein Krieg für die Zivilisation, damit auch ein Kampf gegen das Unmenschliche und das Unziviliserte in uns selbst.

Wer dazu nicht die Kraft und/oder Disziplin aufzubringen vermag, sollte sich lieber mit anderem beschäftigen, am besten gar nicht mit Politik, sondern mit rein privaten Dingen, die ihm persönlich gut tun, vielleicht auch nicht nur das Angenehme, sondern auch das Menschliche in sich selbst pflegen. Dann nutzt er der guten Sache zwar nicht direkt, aber vielleicht mittelbar, richtet auf jeden Fall keinen Schaden an, indem er die Krieger des Lichts demoralisiert.

Und immer dran denken: Wir sind die Guten.“

Der Präsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, der ebenfalls im Theater TROLESE MEMOIREN anwesend ist, stützt die Eltern von Mia: „Dort, wo Menschen sich gegenseitig trösten, lassen wir nicht zu, dass Taten wie die in Kandel Hass und Vergeltungswünsche in unsere Herzen säen.“ 

Der Vorhang fällt kurz vor Mitternacht.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen Patrizia Trolese. Die Evangelische Kirche macht derzeitig Mut

 

Ein Kommentar zu „„Mia, der Fall“: Jörg Meuthen, Alice Weidel, Henryk Broder und der Dschihad

  1. Zwei Beobachtungen dazu:
    1.) Wann immer sie von „Stammesgesellschaften“ (Letsch), „unwerter Barbarei“ (ders.), „Macho-Kultur“ (Göhring), „Monstern“ (Sellner), „ archaisch geprägten Gesellschaften“ (Meuthen), „vormodernen Kulturen“ (Klonovsky) reden, meinen sie niemand anderes als sich selbst und ihren Begriff von Kultur. Denn wie anders soll man Menschen nennen, die ein ungeklärtes Verbrechen bereits für ihre Interessen auszuschlachten versuchen, wenn die Leiche nocht nicht einmal kalt ist? Wie eine Kultur, die all das hervorbringt, wegliest und sich nicht einen Moment lang um Fakten bemüht?
    2.) Der Rechtspopulist ist oft ein gescheiterter (Letsch, von dem ein Essayband seit langem angekündigt, aber nicht erschienen ist) oder ausgebrannter (Klonovsky, Lassahn, Wallasch…) Autor. Wenn ihm auch nichts mehr einfällt, zur großen Erzählung von den bösen Fremden kann er immer noch etwas beitragen.

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