„Miss & Mr. Homophobia“ Alice Weidel und David Berger: „Gott ist eine Frau“

Krippe

Die homosexuelle AfD-Politikerin Alice Weidel und der homosexuelle Publizist, Kirchen- und Islamkritiker David Berger wurden unlängst von der Berliner Homoaktivstengruppe „Enough is enough“ zu den schlimmsten Homophoben Deutschlands gewählt. Die Gruppe hatte den beiden den „Titel der Schande“, „Miss und Mr. Homophobia“, verliehen. Die Gruppe wendet sich gegen jede Art von Diskriminierung. 

Grund für diese Preisverleihung war Weidels und Bergers Agitation gegen Muslime, die allesamt angeblich nicht nur Frauen, sondern auch Homosexuelle unterdrückten. Nun fordern beide, die Weihnachtskrippe von semitischen Symbolen zu befreien und behaupten sogar „Gott sei eine Frau“. Vorangegangen war dem eine Ansprache von Donald Trump, in dem er forderte, alle Statuen und Gemälde der Jungfrau Maria insoweit überarbeiten zu lassen, dass sie darauf kein Kopftuch mehr trägt.

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Der Feind meines Feindes ist mein Freund – über Neue Rechte, rechte Zionisten und Homosexuelle

HaOlam – der Name erinnert an die alte israelische Zeitung HaOlam haZeh. Damit hat HaOlam allerdings nicht das Geringste zu tun. Im Grunde ist der Name eine Lüge, denn weltweit bekannt ist HaOlam haZeh als ein ehemaliges linkes Magazin, das zuletzt von Uri Averny heraus gegeben wurde. Das genaue Gegenteil ist HaOlam, denn dieses deutsch-israelische Medium ist rechts – stramm rechts.

Unter dem Deckmantel, pro-israelisch zu sein, hetzen und agieren Neue Rechte einschließlich muslimischer Kollaborateure, rechtsradikale Zionisten und Homosexuelle gegen Muslime: Diese geben Angriffsflächen als unerwünschte Ausländer, vielfache Antisemiten und Homophobe. Auf diese Weise ist eine Queerfront entstanden, die die Rechte von Muslimen einschränken will – in Deutschland wie in Israel.

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«Die Gedanken sind frei»?

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xxxxxxxxxxxxxxPhoto: Ausschnitt aus einer Grafik von Edel Rodriguez

Die Gedanken sind frei, heißt es. Doch stimmt das? Es besteht kein Zweifel daran, daß Adolf Hitler Juden (ebenso wie Sinti und Roma, Slawen, Balken, Asiaten, Afrikaner, Homosexuelle usw.) aufrichtig hasste. Aber viele Leute hassen Juden. Das war nicht das, was Hitler gefährlich machte. Was ihn zerstörerisch machte, war, dass er bereit war, einen kulturellen Hass auf Juden zu entzünden und diesem Hass eine Macht zu geben, die dazu geeignet ist, die Gehirne der Bevölkerung zu waschen. Um das zu tun, muss man Juden oder andere Gruppen nicht einmal hassen. Man muss nur Rassismus in politische Werkzeuge zugunsten der eigenen Sippe verwandeln. Wie das funktioniert? Drei „Experimente“ in den USA sollen das demonstrieren:

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