Strafanzeige gegen Jörg Meuthen wegen Volksverhetzung

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Prof. Dr. Jörg Meuthen, einer von zwei Bundessprechern der AfD, Mitglied im EU-Parlament und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender der „Identität und Demokratie“.

Adresse: Parlement européen, Bât. Louise Weiss, T03027, 1, avenue du Président Robert Schuman, CS 91024, F-67070 Strasbourg Cedex, Kontakt: Telefon: 0033 3 88 1 75836, Telefax: 0033 3 88 1 79836, E-Mail: joerg.meuthen@europarl.europa.eu.

Anlass sind Äußerungen Meuthens über DIE LINKE, die SPD und besonders Das Bündnis 90/ Die Grünen sowie deren Wähler in der jüngeren Vergangenheit. Meuthen bezeichnet „Linksrotgrüne“ systematisch und wiederholt als „verseucht“ bzw. „versifft“, „verstrahlt“, „verblendet“, nicht zum „selbständigen Denken“ fähig, „infantil“, „hysterisch“, „Spinner“ und „schuldkomplex-beladen“.

Zudem weisen die von Meuthen zur Bezeichnung der vorbezeichneten Gruppe verwendeten Begriffe zum Teil deutliche Bezüge zu solchen der Nationalsozialisten auf, mit denen diese „Volksschädlinge“ diffamierten und letztendlich millionenfach ermordeten („versyphilisiert“), oder sind dazu geeignet, diese Verbrechen zu relativieren („Schuldkomplex“).

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David Berger, Milo Yiannopoulos & Co. – Der männliche Stachel im feminisierten Fleisch unserer Kultur

Eine Einordnung der AfD-Konferenz der „Freien Medien“ im Bundestag

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Caroline Seibt, Milo Yiannopoulos und David Berger (Quelle: Philosophia Perennis – https://philosophia-perennis.com/2019/05/12/und-er-kam-doch-milo-yiannopoulos-mit-frenetischem-applaus-von-journalisten-in-berlin-gefeiert/)

Kühl wirkte die Stimmung bei den etwa 100 Journalisten der freien Medien, die sich am Samstag Morgen im großen Konferenzssal des Marie-Elisabeth-Lüdershaus im Bundestag versammelten. Die Querelen um die „1. Konferenz der freien Medien im Bundestag“ innerhalb der AfD-Bundestagsfraktion und die Ausladung des Stargasts Milo Yiannopoulos hatte an den Nerven vieler Teilnehmer und der einladenden Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn, Petr Bystron und Uwe Schulz gezehrt. Ursprünglich sollte Ex-„Breitbart“-Chef Steve Bannon zugeschaltet werden. Doch der sagte ab. Yiannopoulos sprang ein. Am Ende gab die AfD-Fraktion „Amerikas gefährlichster Schwuchtel“ einen Korb. Die Aufrüstung AfD-willfähriger Blogger im Krieg gegen die „Mainstream-Medien“ fand dennoch statt. (Quellen: philosophia-perennis.com, deutschlandfunk.de, philosophia-perennis.com, spiegel.de)

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